06/02/2012 Fähren Linz-Kripp zur Zeit erfolgt ein umfangreiches update der Fähr-Dokumentation von A. Bohrer
12/01/2012
Zeitdokumente: Fischerei an Rhein und Ahr
29/12/2011
Zeitdokumente: Kripper Malaria
29/12/2011
Militärische Ereignisse:Militärmanöver in Kripp 1912
21/12/2011
Zeitdokumente: Die Ahrbrücken in Kripp
15/12/2011 Zeitdokumente: Kripper Hungerstein
08/12/2011 Militärische Ereignisse:  Die Schwedenschanze in Kripp 1632

 Wir suchen Informations- und Bildmaterial für die Dokumentation der Fähren von A. Bohrer

• das Motorboot der Gebr. Lurz (Alexander und Simeon Lurz, 1905 - 1913)
• das Motorboot von Albert Dörries (1914 - 1920)
• das erste Motorboot der Fährgesellschaft (1920 - 1926)
• das Motorboot "J. v. Keller" (1925 - ?)

Des weiteren forschen wir nach dem Verbleib des Fährbötchens "Hansa"

Kontakt: info@faehre-linz.de   oder   weis-funk-kripp@gmx.de


Zur Zeit arbeiten wir an einer aufwändigen Dokumentation über den Kripper Grafen Joachim Taveggi von 1903 bis 1939. Er war der Erbauer des Kripper Mausoleums 1909, der frühere Besitzer der Kripper Lederfabrik, und er war der erste Kripper mit einem Auto. Zeitgleich arbeiten wir an einer Dokumentation des Unternehmers Clemens Heitemeyer, den Erbauer der Kripper Lederfabrik um 1900, dem im Jahre 2006 eine Straße in Kripp benannt wurde, den Heitemeyer Weg. Es werden Bilder veröffentlicht werden, die Kripp bislang nicht kannte.

        

Für Informationen und Fotomaterial im Zusammenhang des Kripper Grafen Joachim Taveggi wenden sie sich bitte an Willy Weis unter der Telefonnummer 02642-903742 oder Weis-Funk-Kripp@gmx.de


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  Gasthaus Rhein Ahr 1918. Die alte Gaslampe links am Gebäude, die 2 Eimer an der Wasserpumpe, man fuhr mit der Kutsche.

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Am Stromkilometer 630, unmittelbar nördlich der Ahrmündung liegt auf der linken Rheinseite der Ort Kripp. Der Rhein, und insbesondere der Treidelweg, der sich auf der linken Seite den ganzen Fluss entlang zog, prägten den Ort.

Die Chronik von Kripp beruht auf verarbeitete Texte von Willy Weis und Hildegard Funk, die in mehreren Heimatjahrbüchern des Kreises Ahrweiler veröffentlicht sind, sowie verschiedene Chroniken von Kripper Vereinsfestzeitschriften und einen Beitrag von Pfarrer Peter Schug in der Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier.

Dr. Peter Ockenfels sagte zur 300 Jahrfeier im Jahre 2005, dass ein Historiker sich von einem Chronisten darin unterscheidet, dass er versucht die treibenden Kräfte einer Entwicklung herauszustellen, während der Chronist sich mit der Darstellung der Ereignisse begnügt. Und er mahnt uns, noch einen historischen Blick auf die Kripper Entwicklung offen zu halten. Auch wenn es auf diesen ersten Blick so scheint, dass die treibenden Kräfte ökonomischer Natur seien, so kann die Geschichte von Kripp auch anders gelesen werden. Ob es rauhe, vielleicht sogar entwurzelte Gesellen waren, die nach dem 30jährigen Krieg und der sich anschließenden französischen Verwüstung der linksrheinischen Gebiete im 17ten Jahrhundert hier in Kripp ein neues zu Hause fanden, ob es arme Leute waren, die hier als Lehmbäcker oder in der Lederfabrik Arbeit fanden, sie suchen alle hier ihr Lebensglück. Und Kripp war offen für sie. Hier fanden sie Heimat, hier wurden sie integriert.


Der Schulhof in den 50er Jahren

Die beiden Autoren Willy Weis und Hildegard Funk kann man über ihre email Adresse Weis-Funk-Kripp@gmx.de erreichen. Sie sind der richtige Ansprechpartner bei der Verarbeitung der Geschichte von Kripp.

Für die Fähren, von der ersten bis heute, ist Herr A. Bohrer der zuständige Autor über email Adresse  info@faehre-linz.de . Autor Horst Krebs erreicht man über Nennwert@aol.com.

Übrigens: Die Kopfzeile dieser Homepage zeigt links die Fähre Franziska, die am 9. Februar 1945 durch einen Volltreffer durch angreifende amerikanische Bomber zerstört wurde. Die Karte kam 1940 in Umlauf ohne die Aufschrift des Fährnamens. Die gleiche Karte, retuschiert mit der Aufschrift "Linz-Bad Kripp" und der Fahne mit dem Hakenkreuz wurde in den 50ern weiterhin verkauft. (siehe Doku A.Bohrer). Daneben der Dampfschlepper "Oscar Huber", der 1965 zum letzten Mal an Kripp vorbeifuhr. Daneben die alte Rheinstrasse von Kripp um 1920 und ganz rechts der Bauernhof von Familie Jüssen.

 Das Logo der Kripper Fahne wurde 2004 entworfen von Malermeister Harry Sander. Dieses Kripper Ortslogo besteht aus drei darstellenden Elementen: dem Wasserturm, der Pfarrkirche St.Johannes Nepomuk und der Treiidelschifffahrt mit Finte Fisch

Hinweis zu Vorschriften des § 86 StGB:
Ich versichere, daß die auf dieser Webseite dargestellten Ansichtskarten, Dokumente und Fotos aus der Zeit 1880-1955 nur zu Zwecken der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung unseres Heimatdorfes Kripp, sowie zur Aufklärung und Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens entsprechend Paragraph 86 StGB angeboten werden. Jegliche anderweitige Nutzung wird von uns untersagt. Mit Nutzung dieser Seite und den Unterseitem für den Bereich der historischen Abläufe erkennen Sie die Bedingungen an! Horst Krebs  Nennwert@aol.com